Bei einem Kundenbesuch bin ich auf eine neue Möglichkeit des Transportes und der Lagerung von flüssigen Kleinmengen gestoßen.

Die Vorteile des neuen 300 Liter IBC liegen auf der Hand:

In Bezug auf die Ladungssicherung wird ein Sonder- oder Mehraufwand wie bei Fässern nicht mehr notwendig, da z.B. eine Bänderung entfällt. Der 300 Liter IBC entspricht in der Tiefe genau einer halben EURO-Palette. Diese Maße erleichtern das Handling im Vergleich zu den üblichen Spundfässern deutlich.

Wenn die Ladung dann beim Kunden ankommt, wird z.B. kein Fassgreifer mehr benötigt. Aufgrund des geringeren Gewichtes in Bezug zu einem 1000 Liter IBC kann der kleinere Behälter mühelos auch mit einem Handhubwagen transportiert werden.

Darüber hinaus kann durch die kleineren Behälter auch die einzulagernde Menge deutlich reduziert werden, wenn nur der tatsächliche Bedarf eingelagert werden muss.

In Bezug zur Lagerung ist jederzeit eine Stapelung möglich, d.h. eine Zwischenlage, wie z.B. bei Fässern erforderlich, ist hier nicht nötig. Darüber hinaus fasst der IBC bei gleicher Flächennutzung 100 Liter mehr Flüssigkeit.

Viele Verbesserungspotentiale, welche immer wieder bei Umwelt- und Arbeitssicherheitsaudits auftreten, könnten mit diesem neuen System vermieden werden.

Bei Fragen zum neuen System können Sie sich gerne detailliert unter https://www.hugohaeffner.com/de/innovation-im-gefahrstoff-transport-haeffner-setzt-auf-300l-ibc/ informieren, oder mich per E-Mail kontaktieren https://ehs-profi.de/kontakt/